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Schäfte schaffen's
Ein guter Schaft mindert Fehlerquellen, die im Schaft selber liegen: Torsion = Verdrehung in Längsrichtung verdreht den Schlägerkopf im Treffmoment. Flex = Biegung in Schlagrichtung erzeugt zu wenig oder zu viel Backspin zu Lasten der Länge bzw. der Kontrolle. Der Droop = Biegung in 90 Grad zur Schlagrichtung mindert die Treffgenauigkeit im Treffmoment. Flattern: Im Rückschwung ist die ballabgewendete Seite des Schafts gedehnt und die zugewendete Seite gestaucht. Zum Ball hin dreht dieser Prozess in das Gegenteil und verursacht das Flattern. Ihr Schlägerkopf kommt nicht korrekt/square an den Ball.
Ein Spitzen-Schaft hilft aber auch nach, wenn es gilt, eine höhere Schlägerkopfgeschwindigkeit im Treffmoment zu erzeugen und die genannten Fehlerquellen zu eliminieren. Zur Zeit werden revolutionäre Schäfte entwickelt, die nichts mehr mit einem Standardschaft von der Stange zu tun haben. Klar, dass diese zuerst auf der Tour erprobt werden. Wir führen und empfehlen daher stets die Schäfte, die nach der unbestechlichen >Darrell-Survey< die meist gespielten Schäfte auf der US-Tour sind.
Mehr zur neuesten Schafttechnologie unter
http://www.jwp-golf.de/die%20neue%20macht%20der%20schaefte.htm
Sie können diese Spitzenschäfte auf der Range des GC Rheinhessen testen. 20 Minuten von unserem Workshop bis dorthin.
Die genannten Preise verstehen sich inklusive Installation. Für von uns empfohlene Schäfte gilt die Regelung, dass ein Schaft innerhalb von 30 Tagen kostenlos ausgewechselt wird. Voraussetzung: Der Schaft ist neuwertig geblieben.
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