Jetzt wird es ein wenig komplizierter. Das Geheimnis hinter dem Tour-Erfolg der HTD-Serie liegt darin, dass dem Butt mehr Gewicht verliehen wurde. Counter-Balance wir dies genannt. Dadurch wird das fühlbare Schwunggewicht ermässigt. Der Schläger kommt einem leichter vor. Gleichzeitig wurde die Tip-Sektion "lebhafter" konstruiert, um die Startgeschwindigkeit des Balls zu steigern. Je leichter der Schläger empfunden wird, umso mehr fühlt man sich in der Lage, ihn zu beschleunigen.
Jetzt kommt's: Weil das Schwunggewicht niedriger geworden ist, kann man den Driver (um den geht's) länger machen und etwas mehr Gewicht in den Kopf tun. Das nennt man dann den "Hammer-Effekt". So kommt das alte Schwunggewicht wieder zu stande. Auf gut Deutsch: Wenn man den Schläger länger macht und den Kopf schwerer, muss man die Butt-Sektion per "Counter Balancing" schwerer machen.
Einfach ausprobieren. Anruf oder e-Mail. Bei uns kann man ausprobieren.
Flexes:
HTD Counter Balance Pro 60: R, S
HTD Counter Balance Pro 70: R, S, X
HTD Counter Balance Pro 80: R, S, X
HTD CB-65: R, S, X